Sehr nett geschrieben… Wie froh bin ich, dass ich in der letzten Saison am letzten Spieltag im A-Block war und danach auch auf dem Schlossplatz (Im gegensatz zu nem Freund von mir der beim (runden) Geburtstag seiner Mutter antanzen durfte) die Meisterschaft feiern durfte. Aber das nächste mal werd ich wenn ich aus dem Stadion komme auf der Mercedesstraße warten um Persönlich den Spielern zu gratulieren. Im Fernsehen hat man ja gesehen wie einfach das war – und dann muss ich auch nicht ettliche Stunden auf dem Schlossplatz warten (weil da so trottel den Weg versperren weil die allen Spielern Gratulieren wollen)…
Zu allem anderen was ich hier noch aus den letzten Wochen berichten wollte (Boarden, Konfi-WE, meinen PC, die Rückkehr eines Freunds in das *fürimmerscharnhausenland*, die GPS-Daten der Flughafen-Nordvariante (zum in Google Earth anschauen wass da kommt)) komme ich hoffentlich nächste Woche wenn die Vorlesungen wieder angefangen haben…
Jaja, das Semester ist wieder rum – und ich bin mitten in den zwei Prüfungswochen. Drei hab ich schon hinter mir und zwei kommen noch. Nachdem ich am Ende des letzten Semesters beim Lernen eigentlich ausschließlich die „The Black Rose EP“ von Blindside gehört habe ist diesmal was anderes dran. Jens Böttcher – und auch die Scheiben die er zusammen mit Rosenbrock veröffentlicht hat. Sind so viele richtig gute Songs, dass ich jetzt schon weis, dass ich wohl am 04.04. einige vermissen werde. Am meisten wahrscheinlich das Lied „Frieden“. Ein Duett mit Sarah Brendel. Wenn es überhaupt Songs gibt, die das Prädikat „Wunderschön“ (ich finde, das ist schon beinahe ein Ding der Unmöglichkeit, dass dieses verliehen wird. So Schön wie ein Wunder!) verdient haben, dann
muss dieses Lied auf alle Fälle dazugehören. Diese zerbrechliche Stimme. Dieser Text…
Habe leider keine Möglichkeit im WWW gefunden wo man in dieses Lied rein hören kann. Also einfach die CD irgendwo kaufen.
So – genügend das weiterlernen rausgezögert – eine alte Klausur durcharbeiten geht heut Abend noch…
Nachdem ich vor ein paar Tagen die Ode to Ochrasy von Mando Diao von Damaris zum Geburtstag bekommen hab (nochmal herzlichen Dank!) hat mich mal wieder die Lust am Rock’n’Roll gepackt. Seit den Sommerferien habe ich nicht mehr regelmäßig geprobt – und die Gitarre war jetzt schon seit längerem im Koffer, sie hatte es nichtmal an die Wand geschafft und der Verstärker stand im Proberaum…
Deshalb bin ich vorher auf dem Heimweg vom Signale und Systeme-Labor noch im Proberaum vorbei, hab den Verstärker eingeladen und bin dann erst heimgekehrt. Zuhause wurde dann erst nochmal an Sounds gefeilt – es muss sich schließlich auch nach was anhören, wenn man in die Saiten haut – Yeah!
Hat einfach mal wieder Spaß gemacht. Ohne Druck bald was können zu müssen…
Ach ja, morgen Abend werden außerdem viele Leute erleben, wie die H.E.L.D.E.N.* einen einzigartigen Auftritt geben werden… Mehr wird noch nicht verraten. *) Hyperaktiven Eleganten Lebensfrohen Doofen Einzigartigen Narren
Seit ich am Dienstag bei Heise über die Newsmeldung zum Eee-PC von Asus gestolpert bin, lässt mich das Ding nicht mehr los. Hier mal Facts für die die nicht wissen was der Eee-PC ist:
Abmaße: 22,5 x 16,5 x 2,1cm
Gewicht: 890 Gramm
7″ Display
Intel Celeron Mobile CPU 900 Mhz
512MB RAM
4GB Flash-Speicher
WLAN (802.11b/g)
Ethernet
Webcam (480*320)
SD-Card-Reader
Stereo Sound
3 USB Ports
VGA Port
Modem
Läuft mit Linux und Windows XP
Kosten: 299€
Standartmäßig ist ein Xandros-Linux installiert, eine Treiber-CD für WinXP wird aber wohl mitgeliefert. Das interessiert mich aber viel weniger als das Linux was drauf ist. Da ich zuhause auf meinem Rechner immer noch kein wirklich lauffähiges System habe, aber eigentlich eins fürs Studium bräuchte bin ich grad schon schweer am Überlegen mir das Ding zuzulegen.
Zwei Videos auf Youtube haben mich noch gespannter gemacht:
Leider muss es dafür erstmal verkauft werden – Verkaufsstart in Deutschland soll laut Asus im Dezember sein.
fürs Studium wäre es ganz gut ab und zu auch unter Linux zu arbeiten. Ich hatte auch schon ab und zu die ein oder andere Distribution installiert. Trotz allem dachte ich: Sicher ist sicher. Also hab ich letzten Donnerstag dann doch erstmal noch mit True Image meine Platten gesichert. Allerdings kam zwischendurch eine Meldung: „Vom Sektor xyz konnte nicht gelesen werden“. Also wurde schnell das Diagnose-Tool von Seagate runtergeladen. Nachdem das dann gemeldet hatte, dass der langzeittest fehlgeschagen ist war mir klar. Es muss schnell ne neue Platte her. Am Freitag mittag hab ich eine gekauft – und gleich mit dem Clonen der alten Festplatte begonnen. Bis auf drei Sektoren konnte zum Glück noch alles gelesen werden.
Lesefehler
Nach einigen kleinen problemen gelang es mir dann von der neuen Platte zu booten. Jetzt war endlich die Zeit gekommen an die Installation zu denken. Noch schnell ne neue Partition auf der zweiten Platte angelegt und dann die DVD mit Suse 10.3 eingelegt. Die Installation war eigentlich ganz einfach, bis der Rechner dann neu gestartet werden sollte: GRUB Error 21… Zum Glück gibts bei der Linux-Installations-Routine die ich nochmal gestartet habe die möglichkeit ein bereits installiertes Linux-System neu zu booten – und ich konnte die Installation abschließen. Den GRUB hab ich dann gleich nochmal schreiben lassen – diesmal mit dem Ergebniss ERROR 22…
Zum Glück gibts ja aber noch die Windows-Widerherstellungskonsole auf der Recovery-CD mit der man dank fixmbr den MBR neu schreiben lassen kann.
In Linux hab ich seither noch ein paarmal über die Installationsroutine gebootet. Wollte schaun ob es vielleicht doch langsam auch für mich zuhause zum Arbeiten nutzbar ist. Dafür müsste es meinen WLAN-USB-Stick (DWL-G122) mit WPA2-PSK unterstützen und meine Grafikkarte mit den beiden Monitoren dran so ansteuern, dass mein Desktop wie unter Windows über beide Monitore geht. Nachdem das zweite ohne neuen Treiber (den ich mir am geschicktesten aus dem netz saugen kann) nicht machbar war, dachte ich: Okay, dann schau ich mal nach dem WLAN. Allerdings bin ich an den HowTo’s, forenbeiträgen und Wikis gescheitert…
Fazit: Gut, dass ich die Festplatte wohl noch rechtzeitig retten konnte. Aber solange die Hardwareunterstützung von Linux noch so weit hinter Windows hinterher hinkt bleibt es für mich mit den lustigen kleinen Spielen ein netter Zeitvertreib (die installation auf der Festplatte), ein gutes Tool (Knoppix Live CD), aber sicher kein Ersatz fürs tägliche Arbeiten.
Letztes Wochenende war ich also zusammen mit Rainer, Susi und Tanja auf dem Gletscher im Kaunertal bei der Back on Snow-Tour Boarden und Testen. Hier die Facts:
Das Wetter war Hammer! Morgens ganz wenig Nebel – die beiden Tage tagsüber nur Sonnenschein – praktisch keine Wolken. Vielleicht war’s eher einen Tick zu warm für den Schnee…
Der Sonne entgegenliften…
In das Schigebiet werd ich wohl so schnell nicht mehr gehen – ist mir einfach zuviel Stress. Von unserer Unterkunft mussten wir noch 50 min mit dem Auto den Gletscher hochfahren – und für zwei Tage Boarden mussten 63€ für 4 Schlepplifte bezahlt werden…
Blick auf den Kaunersee und die schneefreien grünen Berge
Das Testen war ganz okay. Bei den Boards hab ich zwar nicht so die großen Unterschiede gemerkt, dafür aber bei den Bindungen. Was für mich neu war, war dass die Straps inzwischen auch oft über die Spitze der Softboots gehen. Getestet hab ich auch zwei Heckeinstiegssysteme, unter anderem die K2 Chinch. Allerdings war ich davon nicht so sehr überzeugt. Ich brauch zum Anschnallen ungefähr gleichlang wie bei meiner Bindung, aber das abschnallen dauert deulich länger. Ist aber Vielleicht nur Übungssache…
Die Schatten sin Jonathan und Rainer, Susi ist in hellblauer und Tanja in roter Jacke zu sehen.
Gerne hätte ich auch gerne ein Raceboard getestet. Leider gabs die nicht zum Testen…
Sonst wars ganz nett – wenn auch die Nächte kurz waren. Spaß hats auf alle fälle soviel gemacht, dass ich in den nächsten tagen einen Aufruf an ein paar Leute starten werde, ob sie nicht lust hätten ende Februar für ein oder zwei Tage mit mir zusammen in das Schigebiet unserer Kindheit zurückzukehren. Dort gibt’s zwar keinen Kurvenlift mehr – dafür aber angeblich nen ganz toll kinderfreundlichen Sessellift – und das für 21€ am Tag.
Nachdem ich jetzt schon seit einer Woche wieder Vorlesungen besuche ist es nicht unangenehm, an diesem Wochenende in den Süden zu fahren. Es gibt ein paar Vorlesungen die mir liegen – aber zwei müssten net grad sein. Schau mer mal. Nur, was macht man in diesem Goldenen Oktober im Süden? Boarden! Ich wurde bei der Hochzeit von Meli und Johannes gefragt, ob ich nicht lust hätte mitzukommen – und da ich im Sommer auch etwas geschafft hab, hab ich beschlossen mir das zu Leisten. Kaunertal, ich komme!
Oh man, ich hock jetzt seit 9 an der FH um da noch bis offiziell 18:00 Uhr mir das Kommunikationsseminar reinzuziehen. Da ist Anwesenheitspflicht, damit ich die Credits bekomme. Dabei gäbe es soviel wichtigeres zu tun… Im Wohnwagen ist gestern Abend ne Fassung abgeraucht die noch bis Mittwoch ausgetauscht werden sollte, damit wir im urlaub auch Licht haben…
Yeah – vorher Info 2 geschrieben – jetzt ists vorbei. Das was ich geschrieben hab reicht vermutlich nur knapp um zu bestehen – aber ich hoffe auf das was ich nicht geschrieben habe. Warum das? Die Letzte Aufgabe war eigentlich ganz Nett. Wir hätten ein Datenflussdiagramm malen dürfen. Eigentlich ganz einfach. Das hätte ich auch gerne getan. Nur leider stand die Lösung schon auf dem Blatt! Und das nicht nur bei mir, sondern bei jedem. Jetzt hoffe ich, dass die Aufgabe entsprechend nett gewertet wird und wir auch für diese Aufgabe Punkte bekommen… Wenn nicht wirds doch eng…
Nachher gehts den Wohnwagen holen um ihn dann zu Packen für den Urlaub. Außerdem noch in die Kirche – wo für den Sonntag geprobt wird. Weil da wird die Kirche zur Begrüßung unserer neuen Konfirmanden und unseres Jugendreferenten gerockt. Yeah!
Nach knapp 24 Stunden ein erstes kurzes Review zum iAudio X5
Positiv:
Minimale Größe
Intuitive Bedienung (zumindest für so Spielkinder wie mich)
Keine Treiber/Softwareinstallation notwendig um Daten auf den Player zu schieben (WinXP Prof)
Negativ
Adapter muss immer dabei sein um das Gerät laden zu können, es mit dem PC zu verbinden und um den Line In und Line Out nutzen zu können
USB-Host-Anschluss ist kein normaler Mini-USB-Anschluss – sondern ein spezialkabel
Im Dateisystem wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden – so wird der Ordner „delirious“ nicht hinter „DC Talk“ sondern hinter „Xavier Naidoo“ einsortiert
Datenübertragung dauert IMHO sehr lange – 15GB ca 4 Stunden!
Alles in allem würd ich aber trotz der Negativpunkte sagen, dass ich meine ein gutes Produkt gekauft zu haben. Ich hoff da entteuscht mich mein Gefühl nicht.
Zum Synchronisieren des Players mit dem Verzeichniss meines Rechners in dem ich die MP3’s meiner ganzen CD’s habe die Software Allway Sync im netz gefunden. Installiert, kurz rumprobiert – funktioniert bei mir ganz gut. Hab grad mit CDex zwei neue CD’s auf meinen Rechner gezogen – synchronisiert – jetzt hab ich die alben dabei 😉
So, jetzt weiter lernen, damit morgen Elektronik gut wird, nachdem ich mir Mathe heut schon geschenkt hab…
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