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Music. Tech. Thoughts.

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  • Erster Flevo-Tag

    Ich bin noch auf der Autobahn – und schon der erste kleine Schock wie groß dieses Festival wohl ist: Schon auf der Autobahn ist das Flevo ausgeschildert. Doch leider entdecke ich das Schild erst sehr spät – und kann es nicht genau lesen. Irgendwas mit Ausfahrt 21 und 22 stand drauf. Ich nehm spontan, nachdem ich in Deutschland schon ein paar Kilometer zu lange auf der Autobahn verbracht hab lieber mal die erste Ausfahrt, was sich leider als Fehler rausstellt: Ich stehe zwei Stunden lang im Stau um zu den Zeltplatzparkplätzen zu fahren. Da will ich aber garnicht hin, denn ich will im zum Campingbus umfunktionierten VW-Bus schlafen. Glücklicherweise gibt’s unter auch von da einen durchgang zum Caravan-Campinggelände – und eine halbe Stunde später steh ich auf meinem Platz. Akkerdings muss ich sagen, dass mir die Wartezeit auch gut versüßt worden ist: Unter 106,3 MHz lief nämlich die ganze Zeit Flevo-Radio.

    Danach kam der erste Gang über das ganz nette Gelände. Und das ist wirklich Klasse. Wenn die Bands von der Mainstage schauen, sehen sie hinter den Zuschauern einen See, die zweitgrößte Bühne, die „Quench Stage“ ist auf dem Wasser aufgebaut und man steht als Zuschauer auf dem Sandstrand.

    Mit einer halben Stunde verzögerung (eine Gitarre war wohl Kaputt, aber MUYM liehen eine aus) fing das erste Konzert an: Stellar Kart spielen punkig angehauchten mehrstimmien Rock. Ist zwar irgendwie ganz nett, aber bei T&N hat man sowas schon öfter, und wenn man an RelientK denkt auch schon besser gehört. Ich gehe weiter ins „Music & More“-Zelt. Dort spielt Sarah Kelly und unter den Zuschauern findet sich auch der Sänger und Gitarrist von Flatfoot56. Nach ein paar Songs gehe ich wieder weiter das Gelände erkunden – im Zelt ist es mir doch zu stickig – und so sehr begeistern dass ich trotzdem bleibe kann mich Kelly nicht. Ich will noch einen Blick ins „SubYard“-Zelt werfen – dort werden heue Abend noch The Gentlemen und morgen Mammuth rocken. Ganz nett denk ich nachdem ich ein Blick hinein geworen habe. Welches Problem dieses „nette“ Zelt hat werde ich später noch feststellen…

    Insgesammt gibt es beim Flevo ganze 16 Locations von denen das Programm im Programmflyer abgedruckt ist.

    Ich will mir jetzt erstmal ein Abendessen gönnen und will zum Zeltplatz zurücklaufen. Doch ich treffe Frans (Saxophon) und Peter (E-Gitarre) von MUYM. Besser: Ich werde getroffen. Ich schau mir grad nochmal einen aushängenden großen Geländeplan an, als mir Frans auf die Schulter klopft. Wir reden kurz – aber die beiden müssen schnell zur Mainstage zum Soundcheck. Ein paar Meter weiter treffe ich auch noch Jan…

    Nach einem guten Festivalabendessen (zwei „GießHeisesWasserDraufUndWarteFünfMinuten“-Dosen) geht’s zurück zum Festivalgelände. Es lässt sich von meinem Platz in gut zehn Minuten erreichen – ganz angenehm. An der Bühne angekommen fällt mir zuerst die große Videowand auf, die mittig hinter der Bühne angebacht ist. Es läuft ein Countdown, es ist Werbung zu sehen – und immer wieder ein Flug durch das 3D-Modell des Festivalgeländes. Ungefähr zehn Kameras stehen bereit um später die Wand mit Livebilern zu füllen…

    Um 18:30 fangen MUYM an, das Gelände an der Mainstage füllt sich und die Party geht ab. Mit Fans die Konfettikanonen starten, Luftballons durch die Luft zischen lassen und Luftschlangenspraydosen leeren. Zum Glück muss ich hier nicht aufräumen. Die Jungs spielen altbewährtes und neues. Als sie nach 35 Minuten von der Bühne müssen fehlt den Fans noch Tupdetup, das lautstark intoniert wird. Musikalisch hatten die Jungs heute entweder nicht ihren Besten Tag – oder die Tontechniker ware noch nicht ganz fitt (oder beides) – jedenfalls stört es mich nicht, dass gleich Starfield auf die Bühne kommen. Deren Show scheint vielen der Besuchern zu gefallen – die Jungs haben wohl auch vor kapp drei Monaten schon bei einem großen Jugendtag in Holland gespielt – auf mich will der Funke nicht ganz überspringen. Mir gefallen da The Elms schon deutlich besser. Das ist schöner rockiger Rock’n’Roll. Nur die Show die der Sänger abzieht ist nicht ganz so meins. Immerhin schafft er es praktisch die ganze Show lang mit seine Rechten Fuß zu stampfen. Ich überlege mir, ob das normal ist – ich als Rechtshänder stampfe auch mit dem Rechten Fuß – und der Sänger spielt ne Lefthand-Telecaster… Das Wetter hält sich an dem Abend auch besser als ich erwartet hatte. Gegen Ende von Starfield hatte es aus dem zugezogenen Himmel plötzlich leicht angefangen zu nieseln – und während The Elms war es auch nie ganz trocken. Aber danach zog es sogar wieder auf. Die Regenjacke blieb trotzdem an, denn es war doch kühl geworden. Nach den ersten Akkorden von Project86 verlasse ich den Platz vor der Mainstage. Ich mag es einfach wenn noch etwas mehr vom „Gesang“ verständlich ist…

    Ich wende mich den Essensständen zu und stelle Fest, dass ich mir, bevor ich was zu Essen kaufen kann erst Marken („Munten“) kaufen muss… Aber als ich die erst hatte, kam ich dafür am Essensstand sofort dran. Nur hätte ich nicht an das gute CRN-Gyros denken sollen, denn hier in Holland war nicht nur die Portion kleiner, sondern auch das Brötchen nicht so toll. Denn wer will schon Gyros im Hamburgerbrötchen?

    Anschließend geht’s zurück zur Mainstage. Ich höre mir sitzend das Ende von Project86 an, dass doch melodischer ist als ich erwartet hatte. Ein Lied war mir zuerst doch noch ganz gut im Kopf geblieben. Jetzt kann ich mich doch nicht mehr dran erinnern…

    Sixpence NRT war anschliesend ein Traum! Sie spielten nicht nur alte Lieder, sondern auch viele von Leigh’s Soloalbum „Blue on Blue“ und zwei/drei neue. Thess Wiley (Weis nicht ob man sie so schreibt – aber wisst ihr woher mir der Name bekannt vorkommen könnte?) spielte das erste Konzert mit Sixpence und intonierte nicht nur perfekt die zweite Stimme zu den Songs, sondern spielte auch Akkustik-Gitarre. Fans bliesen Seifenblasen in die Luft – es war ein Herrliches Konzert!

    Nach dem Konzert ging es dann zur SubYard-Stage wo „The Gentlemen“ spielten. Leider war das Zelt schon komplett überfüllt – und ich kam nur noch mit etwas Glück rein ins Zelt. Die Engländer hatten das Publikm fest im Griff und spielten eine Hammer Show. Das macht echt Appetit auf mehr – und zum Glück gibt’s die Möglichkeit auch am Samstag Abend auf der Mainstage.

    Danach stand das „Music & More“-Zelt auf dem Programm: Joy Electric. Auf dem Weg dorthin begegnete ich dann nochmal kurz MUYM. Die hatten grad im gläsernen Festival-Radio-Container noch ein unplugged-Stück gespielt…

    Eigentlich war ich ja auf JoyElectric gespannt gewesen. Aber nachdem dann nur Chris Martin (So heist der Kerl doch?)  EDIT: Nein – er heist Ronnie Martin… seine Lieder sang – und nur ein Moog-Synthie von einer Frau bedient wurde (und ich nicht das gefühl hatte, dass irgendwas „live“ rauskam) schaltete ich ab. Nach einer halben Stunde, die ich gefühlt mehr schlafend als wach in der ersten Reihe am Beleuchtungsturm gelehnt war und Ronnie Martin Monosynth gesungen hatte ging es ab ins Bett. Beim Verlassen des Zelts lief ich noch an den Gentlemen vorbei, denen war es wohl noch nicht nach schlafen.

  • Es ist schön gute Freunde zu haben

    Nachdem ich Gestern auf der Durchreise für die Hochzeit am Ende des Monats geprobt hatte ist mir aufgefallen, dass die weitere Route meines Wegs zum Flevo direkt bei den Clever’s vorbei führt. Also hab ich kurz angerufen – und eineinhalb Stunden später war ich dort. Wir hatten nen netten Abend, konnten uns gut unterhalten – und auch das tun, weswegen ich es letzten Mittwoch beinahe bereut schon unterwegs zu sein: Star Trek schauen (Der erste Kontakt & Der Aufstand)

    Und am nächsten Morgen auch ein richtiges Frühstück mit frischen Brötchen und ein offenes Wlan… Es ist einfach schön gute Freunde zu haben 😉

  • Urlaub – ich komme!

    Ab morgen mittag bin ich unterwegs. Im guten alten, roten T4 Multivan, der auch als Schlafmöglichkeit dient gehts zuerst nach Wilden um dort schon mal die Songs für eine Hochzeit am Ende des Monats durchzuspielen, dann zum Flevo, dann zu Lee Abbey einmal große Schwester aholen, mit ihr dann zum Greenbelt und danach zurück ins FürImmerScharnhausenLand um für die Hochzeit wieder rechtzeitig da zu sein.

    Wenn alles klappt, werd ich (mit hilfe meines tollen kleinen Helfers) vom Flevofestival täglich für SOUND7.DE berichten was ich so erlebt habe…

    Eigentlich hatte ich mir schon im Herbst vorgenommen, mal als Helfer beim Flevo dabei zu sein, um etwas von der Logistik eines so großen Festivals mitzubekommen. Bram von »MUYM« hat mir das mal vorgeschlagen – und da ich hier in Deutschland beim WorkCamp des Himmelfahrt-Festivals ja schonmal dabei war, wäre das die nächste Steigerung gewesen… Die Webseite erleichterte das nicht gerade, denn die Englische Version leidet im Vergleich zur Niederländischen sehr an Magersucht. Mit Hilfe des Google-Translators hab ich noch vor Monaten versucht, mich als Medewerker anzumelden. Leider ohne Erfolg, denn man musste eine holländische Bankverbindung angeben, die ich nicht hatte und auf meine E-Mails wurde nicht reagiert. Egal, jetzt freue mich über dieses nette Festival in Holland für SOUND7.DE berichten zu dürfen.

    Doch bisher hatte ich viel anderes zu tun, was ich deshalb bis jetzt über das »Flevo« weiß, kommt vor allem von Wilfried Rauscher, dem Organisator des »Balinger Rockfestivals«. Mit ihm habe ich mich beim Open Skys über das »Flevo« unterhalten und von ihm erfahren, dass er auch mit einigen Jugendlichen dort sein wird und dass das neue Gelände dort mit See usw. doch sehr toll sein soll.

    Große Namen
    stehten auf der Homepage des Flevofestivals – und ich hoffe, dass die Künstler, die ich sehen will, trotzdem alle eine möglichst lange Zeit auf der Bühne haben.

    Viele Künstler hab ich mir erstmal aber nicht vorgenommen, Donnerstags will mal schauen, ob die Holländer auch in Holland zu »MUYM« Party machen oder ob sie auf der CRN nur versuchen, Deutschland über den Bekanntheitsgrad von »MUYM« in Holland hinwegzutäuschen – schließlich spielen die Jungs gefüllt zwei Drittel ihrer Shows in Deutschland – und maximal ein Viertel in den Niederlanden ;-). Außerdem muss ich unbedingt»Sixpence NTR«. »Joy Electric« und »The Gentlemen« sehen, die (nicht nur mich) beim »Balinger Rockfestival« so sehr begeisterten (Danke Wilfried!).

    Freitag werde ich auf jeden Fall die ganzen neuen Songs von »Mammuth« live erleben – und am Samstag stehen Claas, »Frühstück«,» MxPx« und »Rivelino«, der letztes Jahr beim Rock on the Rock meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat und der auch mal in Deutschland zu sehen sein sollte, auf der Liste. Glücklicherweise spielen einige Bands auch mehrmals – und so wird´s dann hoffentlich nicht zu eng in meinem Zeitplan.

    Falls von Seiten der SOUND7.DE-Leser irgendwelche Vorschläge da sind, welche der vielen Bands ich denn unbedingt anschauen sollte, um über ihren Gig etwas schreiben zu können, freue ich mich über Vorschläge und Insidertips im Forum.

    Jetzt geht’s ins Bett, weil morgen muss ich noch fertig packen. Gute Nacht!

  • Musikvideo von September Leaves

    September Leaves hat einen tollen neuen Song. Außerdem gibts dazu noch n Musikvideo.

    Wer als erstes den Künstler erkennt, der schonmal bei nem …unplugged-Konzert gespielt hat und in diesem Video mitspielt bekommt beim nächsten …unplugged am 14.11. von mir ein Bier.

  • Lange Nächte – kurze Nächte

    Nicht nur David hat zur Zeit kurze Nächte

    Von Samstag bis Montag war ich mit einigen Freunden auf Hüttentour. Mit em Auto nach Hinterstein, von dort zum Prinz-Luitpold-Haus. Die Nacht dort war kurz – und nicht sehr erholsam. Kein Wunder wenn man mit 50 anderen in nem großen Lager auf zwei Ebenen schläft. Von dort ging es weiter zur Landsberger Hütte. Die Nacht dort war schon angenehmer – wir hatten zu sechst insgesammt 8 Lagerplätze – ein riesen Luxus. Am Montag Abend kam ich dann wieder zuhause an – um am Dienstag wieder Früh rauszugehen – schlieslich hatte sich meine Schwesrter ja die letzten Tage immer auch für das Frühstück meiner Oma zuständig. Also gab es eine weitere kurze Nacht. Danach die Lange. Da meine Schwester (den Wise Guys sei Dank) über Norderney nach Borkum fährt um dort für drei Wochen zu jobben war klar, dass sie den Morgen vor ihrer Abfahrt nochmal übernimmt. Also war Mittwoch ausschlafen angesagt.

    Mittwoch Abend war dann lecker Grillen bei uns zuhause angesagt. Nach interessanten Gesprächen über Trauzeugen, Taufpaten, Kindernamen, Auswahlkriterien und Wertigkeiten davon kommt es nach null Uhr noch zu nem Anruf beim Lärmschutzbeauftragten des Stuttgarter Flughafens, da auch nach null Uhr Flugzeuge im Freien eine Unterhaltung ziemlich unmöglich machen. Leider haben wir ihn nicht erreicht – der Gute ist grad wohl selbst im Urlaub. Während des zweiten Anrufs bei ihm (um die Nummer des Regierungspräsidiums Stuttgarts Aufzuschreiben, das während seiner Abwesenheit zuständig ist) klingeln plötzlich die anderen Telefone im Haus. Der Private Hausnotruf meiner Oma meldete sich. Also rüber in ihre Wohnung. Dort angekommen finde ich sie vor ihrem Bett auf – schon seit einer halben Stunde hat sie versucht wieder aufzustehen – und sich erst jetzt gemeldet. Aufgestanden ist sie weil sie sich übergeben musste – noch vor vier Stunden war es ihr ein kleiner Nebensatz wert zu sagen, dass ihr leicht übel ist. Also Oma wieder auf die Beine bekommen, der Schwester bescheid geben, dass sie das Nachthemd wechselt und selbst erstmal die Küche und das Bad auf Vordermann bringen und Oma nochmal eingeschärft, dass sie doch bitte zu jeder Uhrzeit sofort den Notruf starten soll wenn etwas los ist – und nicht erst viel Später. Wenn sie das in Zukunft nur wirklich machen würde…

    Dann wieder zurück – am Grill macht sich doch schnell allgemeine Aufbruchsstimmung breit – es ist ja auch kurz nach eins – es wird noch abgetragen und alle gehen nach Hause. Die meisten wohl auch schlafen – ich und meine Schwester nicht. Es muss noch gepackt werden.

    Kurz nach drei – alles ist in dem Rucksack und im Trolly verstaut – so kann die Reise losgehen. Ich überlege mir ob ich überhaupt noch ins Bett soll – schließlich würde der wecker sowieso kurz vor 7 leuten – und lohnen sich weniger als vier Stunden Schlaf am Stück überhaupt? Ich glaub, das verschieb ich auf den nächsten Tag – und schreibe lieber mal wieder was in meinem Blog…

    Jetzt werd ich entweder in der Küche weiter sauber machen – oder mich doch für ein paar Stündchen Hinlegen. Schau mer mal…

    Ach ja, beim schreiben wurde ich seelisch und moralisch mit Musik von Noisetoys gestärkt, die es auf deren MySpace zu hören gibt. Auch ihre Homepage ist zur Zeit unter http://www.thisisascona.com/noisetoys/ wieder zu erreichen – nur leider nicht die version der Homepage bei der man noch in neue Songideen die nicht mehr verwirklicht wurden reinhören kann…

    Zum Schluss noch was ganz anderes: Sarah Brendel hat als neue Homepage auch nen WordPress-Blog – und sie freut sich über Kommentare 😉

  • Frei – und trotzdem keine Zeit…

    Genau, ich hab frei. Schon seit einigen Tagen. Aber irgendwie doch nicht. Es gibt immer was zu tun. Denn: Ich hab zugeschlagen – und einen weißen eee für 200€ erwischt. Hatte vorher mal wieder das alte Notebook in der Hand, das kam mir plötzlich richtig groß und schweer vor…

    Richtig zufrieden bin ich aber ehrlich gesagt noch nicht ganz. Das Xandros-Linux das vorinstalliert war hab ich erstmal runtergeschmissen und durch eeeXubuntu ersetzt. Aber seit ich das auf Ubuntu 8.04 aktualisiert hatte (weil ich sonst den geliebten FF3 nicht installieren konnte, warum auch immer) hab ich probleme, weil das WLan nicht mehr ging. Die Treibermodule hab ich nachgerüstet – aber seitdem komm ich nur noch in unverschlüsselte WLans. Ärgerlich. Ich spiele grad mit den gedanken es zu machen wie bei Windows – einfach platt machen und neu installieren…

    Am Wochenende war ich kurzfristig wieder auf der Dobelmühle. Ceil haben kurzfristig nen Mischer gesucht – und dann hab ich mich eben kurzfristig doch gegen das Rock in the Ruins entschieden und das EJW Bezirk Böblingen bei seinem Konficamp unterstützt. Hat viel Spaß gemacht, vor allem, weil das die erste große (laute, Rock-) Beschallungssache war, für die ich verantwortlich war und Ceil mit dem Monitorsound und ich mir dem Sound im Zelt (bis mir gesagt wurde dass ich leiser machen soll) richtig zufrieden war. Als Pult durfte ich das digitale Yamaha 01V96 nutzen – und nach ein paar stunden kam ich damit ganz gut zurecht. Es war vor allem am Samstag sehr mächtig, als für eine Workshopband beinahe alles geändert werden musste. Danach konnte ich einfach das gespeicherte setup von davor laden – und Ceil waren wieder glücklich 😉

    Auch der Urlaub kommt immer näher. Schon vor ein paar Wochen kamen die Einlassbänder für dasGreenbeltfestival an – und gerade hab ich die schnuppermitgliedschaft meiner Schwester beim ADAC noch ausnutzen können – und mir ein ADAC-Tourset für die Niederlande für’s Flevofestival bestellt.

    Heute Abend geht’s dann zur Sarah Brendel auf den Hohn Neuffen zum Stehlampenrock (An die Rückfahrt vom Stehlampenrock auf dem Hohen Neuffen letztes Jahr kann ich mich noch gut erinnern) und davor aber noch zum Opa ins Pflegeheim. Mal schaun wie er heute so drauf ist…

    Morgen dann Proberaum im Gemeindehaus aufräumen – es gibt immer  was zu tun.

  • Yeah – Tash sind wieder weiter!

    Ich komm grad vom LKA zurück – mit der freudigen Nachricht dass Tash im Deutschland-Finale gelandet sind. Sie haben sich heute gestern Abend mit einer fetten Show, die das Ende für einen Keyboardständer bedeutete vor Publikum und Jury so gut Präsentiert, dass die am ersten August-Wochenende bei München beim Sonnenrot-Festival im Deutschlandfinale von Emergenza spielen, und die besten drei dürfen dann ins Europafinale…

     

    Das Line-Up sieht eigentlich ganz net aus. Aber eigentlich wollte ich wenn überhaupt an diesen Tagen spontan zum Freakstock… Mal schaun 😉

  • Am Freitag im LKA: Tash

    Jetzt am Freitag ist es soweit: Tash sind im BW-Finale von Emergenza. Und sie brauchen Unterstützung. Also: Melde dich bei ihnen, bestell dir die vergünstigte Karte über sie und hab am Freitag Abend mit vielen anderen Leuten zusammen dann Spaß 😉

  • Das Beste kommt zum Schluss…

    Yeah – letzte Prüfung für dieses Semester vorbei – und sie lief wirklich sehr gut. Zeitlich und von den Fragestellungen aus Fair. Nur war ich ab und zu abgelenkt. Die Prüfungsaufsicht musste direkt vor meiner Nase einen Asus EEE-PC 701 auspacken… Und es juckt mich eigentlich doch. Für den Sommerurlaub… Mit UMTS übers Handy über Bluetooth online gehen um Mails zu checken und meiner C-Ball-Sucht wöchentlich TRN-Files abzugeben nachzukommen wäre es eigentlich schon ganz nett… Klar, das 900er wäre besser. Bressere Auflösung, mehr speicher, und beim 901er auch intern Bluetooth und den noch mehr Strom sparenden Atom-Prozessor… Aber das 901er kommt wohl erst im Herbst – und kostet dann außerdem auch 400€. Vielleicht komm ich in ein/zwei Wochen bei E-Bay an das 701er schon für 200€ ran. Das wäre dann doch ein argument für das 701er – und dann würde es auch noch für den Urlaub reichen…

  • Es gibt Tage, an denen kommt es dick. Und es gibt die Tage, an denen es dicker kommt.

    Heute morgen: Oma ins Krankenhaus: Lungenembolie. Danach die Frage ob ich kurzfristig beim Abiball mit musiziere. Klar, da sag ich sofort ja, meine Schwester hat ja nur einmal ihren Abiball. Am frühen Abend dann Proben für Sonntag, dann proben für Freitag. Dann der Hinweis: Erschreck nicht wenn du heimkommst, dein Auto ist kaputt. Meiner Mutter wurde auf dem Rückweg vom Krankenhaus die Vorfahrt genommen. Gut, ist nur Blechschaden – und es wird wahrscheilich auch wieder gerichtet werden (im gegensatz zum anderen, schuldigen Auto, das ist futsch) und ja, ein netter Mietwagen hat auch was. Hätte aber nicht sein müssen. Als dann das alles verdaut war hab ich dann auch meinem Magen was zum Verdauen gegeben. Aber das Brot hatte wohl eine zu feste Rinde – mein Zahn (oder besser – eine Füllung) hat’s mir übel genommen und außer dem Werkstatttermin werd ich wohl auch noch nen Zahnarzttermin brauchen.

    Wenigstens können wir jetzt nach dem Halbfinale (ich freu mich auf Spanien!) schon wieder Witze drüber machen, dass es besser war den Unfall mit meinem Golf statt mit unserem VW-Bus zu haben. Denn der VW-Bus könnte bei sowas doch ganz schnell ein wirtschaftlicher Totalschaden werden, und den will ich doch im Sommer nutzen. Außerdem konnte so die Unfallverursacherin noch besser aus ihrem Auto aussteigen, die Masse eines zwei Tonnen VW-Buses hätte ihr Auto wohl noch heftiger zusammengeschoben…

    PS: Ja, ich hab heute auch gelernt.

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Vater, Musikfan, möchtegern Musiker, Softwareentwickler mit abgebrochenem Informatikstudium, erfolgreicher Abschluss im Studium der erneuerbaren Energien, hört zu viele Podcasts (und das schon seit 2010 bevor es Mainstream war), Christ, ⁨#freifunk⁩, ⁨#VfB⁩, ⁨#fckafd⁩

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