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Konzertrückblick 19.12.-02.01.

Jep – da war noch was über das ich berichten wollte…

19.12. – Daniel benjamin & The Heli Arc in Pforzheim

Warum fahr ich zu DB nach Pforzheim wenn er doch viel neäher in Stuttgart & Nürtingen spielt? Ganz einfach – Matze und Caro wohnen ja seit Sommer dort und so konnte ich einen Besuch bei denen mit dem Konzertbesuch verbinden. Das Konsumat muss ich mir als nette Location merken für irgendwann wenn ich die beiden wieder besuche – denn Fritz Kola gibts nicht überall…
Das Konzert wurde chillig von nem Sitzsack aus verfolgt. Allerdings war in dem Keller das Schlagzeug viel zu laut, das hat viel kaputt gemacht – sonst war es eigentlich ganz net.
Der Höhepunkt des Abends war allerdings als Daniel zur Zugabe viele Freunde auf die Bühne holte: Ronald, Rudolf (der sich auch Stuttgart nicht entgehen ließ) & Zar Monta durften noch mitspielen.
Viele tolle Bilder von dem Abend und auch von der Spontanen Jam-Session am Schluss gibt’s da, Eleni’s Rückblick da.

25.12. – Daniel Benjamin & The Heli Arc in Stuttgart

Dieses Konzert war vor allem nett, weil man viele nette Leute traf. Nathanael, Benni (die beiden musste ich doch gleich einander vorstellen weil beide so gerne Hardcore hören), Cedric & viele andere netten Leute. Allerdings war die Location irgendwie doch das vorletzte Loch Stuttgarts – extrem klein, eng und ohne Belüftung während der Shows. Der Raum noch kleiner und niedriger als in Baden, das Schlagzeug noch lauter und der Sound schlechter…

27.12. – Kilian Mohns & Fröken Dixgard & Existing in Holzmaden

Das war echt mal wieder was extrem nettes. Zuerst haben Existing gespielt (denen ich noch nie „richtig“ zugehört hatte) die mir ganz gut gefallen haben. Sehr witzig war vor allem die Brainsettler-Bridge im letzten Song. Brainsettler ist der wohl der Song von Kilian, der laut seiner Schwester „am wenigsten unbekannt“ (haha) ist. Danach war Fröken an der Reihe. War ein netter Auftritt – und auch ein netter Cover von Sarah war dabei. Die CDs gabs diesmal nicht in selbst genähten Hüllen zu kaufen – nein, diesmal gabs CDs mit einzeln mit Tusche gemalten covern. Auch Kilian hat danach überzeugt,  da freut man sich doch auf den 08.02..

02.01. – Daniel Benjamin & The Heli Arc in Nürtingen

So, vielleicht sollte ich jetzt auch mal über The Heli Arc berichten. The Heli Arc ist der Solo-Output von Jochen Stegmaier – live bei den konzerten spielte er Gitarre und Sang und wurde von einem weiteren Gitarristen, nem Playback mit Synthies, Bass & Drums und beim letzten Song mit Daniel am Schlagzeug unterstützt. Leider war bei ihnen die Sprachverständlichkeit (möglicherweise auch gewollt) konstant suboptimal – erst in Nürtingen hatte ich das Gefühl dass es besser war.

Auch das Konzert von Daniel war (abgesehen vom harten absturz der Balalaika vor dem ersten Song, der allerdings überlebt wurde) richtig gut. Da freut man sich richtig auf die Tour, die es dieses Frühjahrgeben wird sobald sein Album dann offiziell bei Haldern Pop erscheint.

Es ist schön gute Freunde zu haben

Nachdem ich Gestern auf der Durchreise für die Hochzeit am Ende des Monats geprobt hatte ist mir aufgefallen, dass die weitere Route meines Wegs zum Flevo direkt bei den Clever’s vorbei führt. Also hab ich kurz angerufen – und eineinhalb Stunden später war ich dort. Wir hatten nen netten Abend, konnten uns gut unterhalten – und auch das tun, weswegen ich es letzten Mittwoch beinahe bereut schon unterwegs zu sein: Star Trek schauen (Der erste Kontakt & Der Aufstand)

Und am nächsten Morgen auch ein richtiges Frühstück mit frischen Brötchen und ein offenes Wlan… Es ist einfach schön gute Freunde zu haben 😉

Lange Nächte – kurze Nächte

Nicht nur David hat zur Zeit kurze Nächte

Von Samstag bis Montag war ich mit einigen Freunden auf Hüttentour. Mit em Auto nach Hinterstein, von dort zum Prinz-Luitpold-Haus. Die Nacht dort war kurz – und nicht sehr erholsam. Kein Wunder wenn man mit 50 anderen in nem großen Lager auf zwei Ebenen schläft. Von dort ging es weiter zur Landsberger Hütte. Die Nacht dort war schon angenehmer – wir hatten zu sechst insgesammt 8 Lagerplätze – ein riesen Luxus. Am Montag Abend kam ich dann wieder zuhause an – um am Dienstag wieder Früh rauszugehen – schlieslich hatte sich meine Schwesrter ja die letzten Tage immer auch für das Frühstück meiner Oma zuständig. Also gab es eine weitere kurze Nacht. Danach die Lange. Da meine Schwester (den Wise Guys sei Dank) über Norderney nach Borkum fährt um dort für drei Wochen zu jobben war klar, dass sie den Morgen vor ihrer Abfahrt nochmal übernimmt. Also war Mittwoch ausschlafen angesagt.

Mittwoch Abend war dann lecker Grillen bei uns zuhause angesagt. Nach interessanten Gesprächen über Trauzeugen, Taufpaten, Kindernamen, Auswahlkriterien und Wertigkeiten davon kommt es nach null Uhr noch zu nem Anruf beim Lärmschutzbeauftragten des Stuttgarter Flughafens, da auch nach null Uhr Flugzeuge im Freien eine Unterhaltung ziemlich unmöglich machen. Leider haben wir ihn nicht erreicht – der Gute ist grad wohl selbst im Urlaub. Während des zweiten Anrufs bei ihm (um die Nummer des Regierungspräsidiums Stuttgarts Aufzuschreiben, das während seiner Abwesenheit zuständig ist) klingeln plötzlich die anderen Telefone im Haus. Der Private Hausnotruf meiner Oma meldete sich. Also rüber in ihre Wohnung. Dort angekommen finde ich sie vor ihrem Bett auf – schon seit einer halben Stunde hat sie versucht wieder aufzustehen – und sich erst jetzt gemeldet. Aufgestanden ist sie weil sie sich übergeben musste – noch vor vier Stunden war es ihr ein kleiner Nebensatz wert zu sagen, dass ihr leicht übel ist. Also Oma wieder auf die Beine bekommen, der Schwester bescheid geben, dass sie das Nachthemd wechselt und selbst erstmal die Küche und das Bad auf Vordermann bringen und Oma nochmal eingeschärft, dass sie doch bitte zu jeder Uhrzeit sofort den Notruf starten soll wenn etwas los ist – und nicht erst viel Später. Wenn sie das in Zukunft nur wirklich machen würde…

Dann wieder zurück – am Grill macht sich doch schnell allgemeine Aufbruchsstimmung breit – es ist ja auch kurz nach eins – es wird noch abgetragen und alle gehen nach Hause. Die meisten wohl auch schlafen – ich und meine Schwester nicht. Es muss noch gepackt werden.

Kurz nach drei – alles ist in dem Rucksack und im Trolly verstaut – so kann die Reise losgehen. Ich überlege mir ob ich überhaupt noch ins Bett soll – schließlich würde der wecker sowieso kurz vor 7 leuten – und lohnen sich weniger als vier Stunden Schlaf am Stück überhaupt? Ich glaub, das verschieb ich auf den nächsten Tag – und schreibe lieber mal wieder was in meinem Blog…

Jetzt werd ich entweder in der Küche weiter sauber machen – oder mich doch für ein paar Stündchen Hinlegen. Schau mer mal…

Ach ja, beim schreiben wurde ich seelisch und moralisch mit Musik von Noisetoys gestärkt, die es auf deren MySpace zu hören gibt. Auch ihre Homepage ist zur Zeit unter http://www.thisisascona.com/noisetoys/ wieder zu erreichen – nur leider nicht die version der Homepage bei der man noch in neue Songideen die nicht mehr verwirklicht wurden reinhören kann…

Zum Schluss noch was ganz anderes: Sarah Brendel hat als neue Homepage auch nen WordPress-Blog – und sie freut sich über Kommentare 😉