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Music. Tech. Thoughts.

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  • Warum ich mein WhatsApp-Konto gelöscht habe…

    Auch wenn es gerade den Anschein hat: Ich will nicht immer nur über Dienste berichten die ich verlassen will bzw. verlassen habe – aber gerade häuft sich das hald 🙂

    Hier geht es jetzt um WhatsApp. Warum ich gerade drauf komme? Gerade ist auf Heise wieder mal ein Artikel erschienen, in dem dargelegt wird wie einfach es ist Whatsapp-Benutzer zu überwachen und zu sehen – wann wer wann und wie oft online ist. Wenn ich mir ein paar Stunden Zeit, mein altes gerootetes HTC Desire und den RaspberryPi aus dem Regal nehmen würde wäre es sofern du WhatsApp nutzt kein Problem auch dich so zu tracken – alles was ich dafür bräuchte wäre die Nummer deines Mobiltelefons. Ich wollte mich dieser potentiell möglichen Überwachung entziehen und habe deshalb mein WhatsApp-Konto gelöscht. (mehr …)

  • Weg von Facebook – aber wo bekomme ich in Zukunft meine Infos her?

    Facebook war für mich bis vor kurzem die Hauptquelle für interessante Informationen. Nachrichten werden geteilt, Bands geben ihre Konzerttermine bekannt, Blogs berichten dass neue Artikel erschienen sind. Und falls ich von Facebook weg gehen sollte, will ich nur ungern auf diese Informationen verzichten…

    Früher einmal, vor Facebook, hatte ich mich schon mal mit RSS-Feeds beschäftigt. Das sind kurz gesagt einfach strukturierte Dateien die von Webseiten manchmal automatisch generiert werden. Auch dieser Blog generiert einen RSS-Feed – und die meisten anderen Webseiten die über WordPress realisiert werden auch. (mehr …)

  • Weg von Facebook – aber Daten mitnehmen…

    Wenn ich mich von Facebook trennen würde, würde ich trotzdem gerne Daten behalten. Zum einen Daten, die mir Facebook zur Verfügung stellt und zum anderen Daten, die ich Facebook zur Verfügung gestellt habe. (mehr …)

  • Schritte zu einer möglichen Abwendung von Facebook…

    „Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, der weiß nicht was Freundschaft bedeutet.“

    Mark Zuckerberg, Facebook-Gründer

    Erstmal: Ja, ich gebe es zu. Ich bin Facebook-süchtig.  Ich finde Facebook extrem praktisch um mit Leute in Kontakt zu bleiben die man mal getroffen hat, bei denen es schön ist wenn man ab und zu mitbekommt was bei denen so abgeht selbst wenn man sich nicht so nahesteht, dass man auch nur einmal im Jahr miteinander telefonieren würde.
    Ich finde es toll von Bands und Festivals immer wieder Updates zu bekommen ohne die einzelnen Band/Festivalseiten ansurfen zu müssen – Facebook ist einfach ein praktischer News-Aggregator. (mehr …)

  • Backstage-Festival

    Wer schonmal hier ist, sollte auch da vorbei schauen: http://backstage-festival.de/

  • Freakstock Raspberry Pi & Seafile Workshop

    Alle Dateien vom Workshop auf dem Freakstock finden sich hier: https://langhaarschneider.anydns.info:8001/d/e52ea67eb9/

    Viel Spaß damit!

  • Top-CD’s 2010

    So. Auch wenn sonst hier nix mehr geht will ich diese kleine Tradition doch offenhalten und hier meine TOP-CD’s aus 2010 veröffentlichen.

    Nummer 1: mewithoutYou – It’s All Crazy! It’s All False! It’s All a Dream! It’s Alright!
    Falls sich irgendjemand erinnert: Ja, diese CD war schon im Jahresrückblick 2009 zu bestaunen. Sie ist aber auch in diesem Jahr immer wieder auf Dauerrotation in meinem Auto gewesen. Extrem ärgerlich war leider dass ich es nicht geschafft hab mewithoutYou auf der Deutschlandtour mit Lingby (deren CD „Count the Stars“ es nicht in diesen Rückblick geschafft hat – setzte sich irgendwie nicht so sehr in meinen Ohren fest) zu sehen. Das südlichste Konzert das sie gespielt haben war in Münster. Dorthin wäre ich wahrscheinlich noch gefahren. Aber nicht einen Tag vor ner Prüfung – das ging leider garnicht… Trotzdem würde ich am liebsten zu „The Fox, the Crow and the Cookie“ mit kaputtem Arm durch’s Zimmer tanzen oder bei Timothy Hay Laut mitsingen:“ What a beautiful god there must be!“ Ich lass es dann doch besser wegen meines Krankenhauszimmernachbarns….

    Danach kommen ohne wertende Reihenfolge:

    Madsen – Labyrinth. Muss sie mal wieder live sehen. einfach schöner Rock. Das Eröffnungsstück erinnert an die Bohemian Rhapsody von Queen. Und mit dem Moped nach Madrid hat immerhin dafür gesorgt dass ich auf Ebay mich nach Mopedpreisen erkundigt hab.

    Kleines Juwel von Herrn Abendschein und seiner Rosmarie. Darüber hab ich genug geschrieben 😉

    Friendship Manifesto – September Leaves

    Bis nach Tolouse – Philipp Poisel. (Wie soll ein Mensch… ist endlich mal ein trauriges Lied von ihm. Und dann auch noch so schön wunderbar depressiv…)

    Nicht geschafft auf diese Liste hat es auch die „There’s A Deathbed for Your Monster“ von Daniel Benjamin. Hat es einfach nicht geschafft sich in meinem Gehörgang festzusetzen.

    Noch kurz zum Ausblick auf 2011: Ich hoffe dass die aktuellen Aufnahmesessions von SEA+AIR (formerly known as Daniel Benjamin) und Sarah Brendel bald zu schönen Ergebnissen führen.

    Fehleinkauf des Jahres war „A Curious Thing“ von Amy Macdonald. Der Beste Song auf der CD ist ne Liveaufnahme von Bruce Springsteen’s Klassiker Dancing in the Dark. Ansonsten hat diese CD leider nichts zu bieten.

  • Kleines Juwel…

    Eins möchte ich gleich am Anfang klarstellen: Das hier ist keine objektive CD-Kritik. Was ich schreibe ist von subjektiver Begeisterung, persönlichen Eindrücken und Erinnerungen geprägt. Und deshalb (und auch weil der erste Track der EP auch so betitelt ist) schreib ich hier von einem Kleinen Juwel. Eingespielt wurde sie von Herrn Abenschein und seiner Rosmarie (Auch bekannt als DerErgievonCeil mit seiner Akustikgitarre) in Zusammenarbeit mit Peter Plektrum und Capo Carle im Heimstudio von Kilian Mohns, und das so: „zwei first takes, zwei second takes, zack, steht der scheiß..;)„.Was mir sehr positiv aufgefallen ist: Die CD klingt so wie man Herrn Abenschein und seine Rosmarie auch live kennt. Einfach nur Gesang und Gitarre – keinerlei Extras wie Rhythmusinstrumente oder Percussions, keine Bassspuren, keine Backings. Einfach nurAbendschein und Rosmarie. Ganz einfach. Wunderschön.

    Kurz zu den einzelnen Songs: Das „Kleine Juwel“ beginnt sehr schön mir mit einer schönen Rhythmuseinlage auf dem Gitarrenkörper. Sehr schön. Mir drängt sich der Eindruck auf, also ob Herr Abendschein direkt diese CD besingt: „Kleines Juwel, unvollendet, du willst raus und Leute lächeln sehn…“ Die Bridge erinnert mich unweigerlich an längst vergangene Zeiten in denen Issue noch zusammen Musik machten. Nicht wegen der Musik, sondern wegen dem Mikroständer von Sänger Patrick: Da stand auch irgendwas drauf. Konnte es nie genau lesen, aber es könnte sowas wie die Zeile „Tu es, geh raus, zeig denen wer du bist! Strahlend, leuchte, berühre unser Herz“ gewesen sein…
    Im nächsten Song sinniert Herr Abendschein darüber warum er nur nebenher Musiker ist – und nicht davon lebt mit seiner Gitarre durch die Fußgängerzonen zu ziehen und einfach nur mit seiner Rosmarie glücklich ist. Ich frag mich bei dem Song unweigerlich warum er es denn nicht einfach macht – im Gegensatz zu mir kann er nämlich schöne Songs schreiben, gut Gitarre spiele und singen. Und deshalb sind wir uns nicht einig, du bist nicht nicht Songwriter genug!
    Im nächsten Song brauch man kurz um zu verstehen worum es geht. Herr Abendschein singt aus zwei verschiedenen Perspektiven, die sich irgendwann kreuzen. Für meinen Geschmack wird das Leben des feinen Kerls etwas zu romantisch beschrieben (was aber auch mein einziger Kritikpunkt an den vier offiziellen Songs ist) – ansonsten ist es einfach eine schöne Geschichte der man gut lauschen kann.
    Mach mich still ist einfach noch ein sehr schöner, persönlicher Worshipsong. So, wie er auch mir gefällt. Keine Hänssler/Gerth/sonstwas Standartproduktion, sondern ein persönlicher Text, ehrlich vorgetragen. Aber dass dieser Song es in die „Standartliederbücher“ christlicher Jugendgruppen aufgenommen werden würde bleibt wohl ein wunsch…

    Auch sehr schön: Die Hülle und das Cover („auf Löschpapier gedruckte damit der Funke besser überspringen kann“). Erinnert mich an Maschinennähen in der Realschule 6. Klasse bei Frau Kühnel. Aber auch an Stoffe bestempeln, dritte Klasse Grundschule in TW, wahrscheinlich bei Frau Kefer. Sehr schön selfmade.

    Zum Schluss gibt es (meiner Ansicht nach „leider“) auch noch einen Hidden Track, der mich zu folgendem Tweet veranlasst hat: „Langhaarschneid hat vorher seine neuste CD gehört und dachte bis kurz vorm Hidden Track das erste CD-Highlite des Jahres entdeckt zu haben…“, was auf Facebook doch ne längere Diskussion ausgelöst hat. Wobei ich nicht verheimlichen will, dass Gabriel Kautz, Basser bei Lifetape und Lilly Among Thorns, das ganze etwas anders sah: „Kiliaaan, seid ihr bereit…??“ wie geil is DIE aktion denn bitte…?!?!?!? :-D“ (Via Facebook auf Martin Ergenzingers Pinnwand)… Worum es geht: Der Hidden Track ist eine etwas eigenwillige Interpretation des alten Lobpreisklassikers „Ich singe dir ein Liebeslied„. Kommentar von Freunden zu dem Song: „Was – die EP ist vom Sänger von CEiL? Dann wundert mich bei dem Hidden Track garnix – nur die guten ersten Songs hätt ich dem garnicht zugetraut“. Ich meine: Das hätte nicht unbedingt sein müssen, aber zum Glück kann man ja wenn man den Hidden Track einmal gehört hat und der CD-Player dann auf „Repeat All“ gestellt ist wenn man vier Songs gehört hat einfach auf „nächster Song“ drücken – und sich wieder am ersten freuen.

    Ganz zum schluss noch ne Aufforderung an alle die Bis hier gelesen haben: Kauft euch die CD, bucht Herrn Abendschein und seine Rosmarie für Shows bei euch (seien es auch nur Wohnzimmerkonzerte) und erzählt von der Musik weiter. Gerne könnt ihr auch diesen Text weiterverbreiten – und auch dieser Facebookgruppe beitreten: Alle die meinen dass Herr Abendschein nicht „nicht Songwriter genug“ ist.

  • Facebook & Twitter killed this Blog

    Auch wenn ich nicht ausschließen will hier irgendwann mal wieder was zu schreiben – zur Zeit ist hier tote Hose.  Ich war ja noch nie der Held der langen Texte. Via Ping.fm gibts meinen aktuellen 140-Zeichen-Twitterstatus auf allen möglichen Plattformen. Und via Facebook hab ich auch mehr Kontakt in die Heimat als über diesen Blog – also:

    PS: Einen wirklich Lesenswerten Blog über Musik gibt es von Achim Stadelmaier (Auch bekannt als For me and my Sons) unter http://musikantenstadel.wordpress.com/

  • Top-CD’s 2009

    Auch wenn ich im letzten Jahr hier doch schreibfauler geworden bin (was vielleicht auch daran liegt dass ich kurze dachen einfach per Twitter in die Welt blase) darf der CD-Jahresrückblick nicht fehlen – für den Konzertrückblick auf das arschkalte Roarfest mit Kids in the Way oder das tolle Konzert mit Daniel Benjamin (der vierhändig mit Eleni Flügel gespielt hat, Ufi am Kontrabass und Ronald an der E-Gitarre), Maximilian Mengewesser (Aka Allurarot, Electric Fleischpeitsche) (Unterstützt von DB an der Gitarre und Rudi Soundkaiser an den Backings und mit der von Ralf Schröter beobachteten Sofia Stark vor ein paar Tagen reichts aber nicht.

    Hier jetzt die CD’s. Reihenfolge ist nicht wertend, sondern nach Kaufzeitpunkt (Januar oben, November unten)

    • Mando Diao – Give Me Fire. Die Kommt zwar auch nicht an die Ode to Ochrady ran, aber ist trotzdem richtig gut
    • The Gentlemen – A Candid History Of Faith Hope Love. Nach dem vom Sound her graußamen Vorgänger ist das jetzt ein Rundum gelungenes Album der Sympatischen Briten. Videotip: I’m Not Leaving
    • September Leaves – Felt EP. Nur drei Titel – aber was besonderes. 50stk – und ich hab eine davon. The Race ist einfach ein umwerfend fetter Song.
    • Florian Ostertag – The Constant Search. Nach zwei EP’s mit beinahe identischen Songs kommt jetzt das Album. Selbst aufgenommen (mehr zum Aufnahmeprozess da) – gut gelungen – hoffe auf viele tolle Konzerte 2010.
    • Mute Math – Armistice. Nach dem IMHO etwas schwächeren selbstbetitelten ersten Album folgt jetzt mit Armistice ein richtiger Kracher der mit The Nerve auch sofort richtig loslegt. Hoffentlich kommen die mal wieder nach Deutschland.
    • mewithoutYou – It’s All Crazy! It’s All False! It’s All a Dream! It’s Alright! Eigentlich nur als Weihnachtsgeschenk für meine Schwester gedacht war schnell klar: Ich brauche diese CD auch. Hardcore-Elemente fehlen in diesem Album vollkommen, die wurden durch Folkige ersetzt – und die Stimme von Aaron kommt voll zur Geltung.
    • Joy Electric – Favorites at Play. Auch wenn ich von Falling Slowly doch etwas entteuscht bin, es ist einfach extrem lustig auf ner Party diese Versionen abzuspielen, wenn eigentlich alle anderen nur die Original-Songs kennen
    • Switchfoot – Hello Hurricane. Das Rockt. Punkt. Spitzenleistung – jetzt muss es nur noch klappen die Jungs 2010 live zu sehen.

    Beste (und einzigste) Vinyl ist die vor ein paar Tagen gekaufte und schon 2008 als Top-CD eingeordnete There’s A Monster Under Your Deathbed von Daniel Benjamin. Einfach Schön zuhause im Wohnzimmer auf dem Plattenspieler der Eltern am wärmenden, brennenden Ofen zu sitzen und alle 20 min aufstehen um die Platte zu wenden. Ich bin je gespannt, ob Sarah ihre Pläne für eine 7″-Vinyl 2010 umsetzt, dann wird das die nächste sein…

Arson Blindside CD Ceil Claas-P. Jambor Daniel Benjamin Dobelmühle Eee PC Emergenza Flevo Festival Florian Ostertag Flughafen Stuttgart Freakstock Gewinnspiel Greenbelt Festival Hochzeit Issue Jahresrückblick Jens Böttcher JumboJet Laufen linux LKA Make up ypur Mind Mammuth Mando Diao MySpace Philipp Poisel Pär Hagström & Cirkus Transmopol Rockstage Sarah Brendel September Leaves Snowboarden SOUND7.DE Stehlampenrock Switchfoot Tash Telecaster The Gentlemen Under Control unplugged Verra Cruz Waiting for Steve WegVonFacebook Youtube

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Vater, Musikfan, möchtegern Musiker, Softwareentwickler mit abgebrochenem Informatikstudium, erfolgreicher Abschluss im Studium der erneuerbaren Energien, hört zu viele Podcasts (und das schon seit 2010 bevor es Mainstream war), Christ, ⁨#freifunk⁩, ⁨#VfB⁩, ⁨#fckafd⁩

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